Ich unterstütze Matthias Rudolph, weil er in schwierigen Zeiten geliefert hat – nicht nur geredet.
Er hat trotz Krisen seine Wahlversprechen eingehalten und Verantwortung übernommen, statt Ausreden zu suchen.
Auf Nachfrage erklärt er Sachverhalte und Entscheidungen klar und plausibel – das schafft Vertrauen.
Rund 80 Millionen Euro weniger Schulden in acht Jahren sprechen für sich: solide Arbeit statt schöner Worte. Hier ist jemand am Werk, der sich mit Finanzen auskennt. Das Debakel um die Swap Geschäfte hat er vollständig aufgeklärt und die Spekulationen in Schweizer Franken wie versprochen beendet.
Auch gegen erhebliche Widerstände und Blockadehaltungen vieler Stadtverordneten hat er viel für Fürstenwalde erreicht. Das verdient Respekt.
Er steht zu seiner Verwaltung und übernimmt Verantwortung für sein Team – auch wenn es unbequem wird.
Er hat einen Plan und setzt ihn um – statt sich in unverbindlichen Gesprächsangeboten zu verlieren.
Und während andere Themen neu entdecken, sind zentrale Projekte längst auf den Weg gebracht: Die Generalsanierung der EWE-Sporthalle ist vorbereitet, für die Sportanlagen liegen fertige Planungen vor und die notwendigen Fördermittel sind bereits beantragt.
Integer, standhaft und belastbar – wer sich so behauptet, kann führen.