Bahnhofsgebäude – der erste Eindruck zählt
Der Bahnhof von Fürstenwalde gehört zu den ältesten Bahnhöfen Deutschlands. Und er ist für viele der erste Eindruck: Wer hier ankommt, entscheidet in Sekunden, wie Fürstenwalde wirkt. Im Moment ist da Luft nach oben. Ich möchte, dass dieses Haus wieder den historischen Glanz bekommt, den es verdient –als lebendiges Eingangstor unserer Stadt.
Wir haben dafür die Grundlagen geschaffen: Ein historisches Gutachten liegt vor, eine Bestandsanalyse ebenfalls. Wir wissen, was baulich möglich ist – und wo die Herausforderungen liegen.
Zur Nutzung gibt es mehrere Ansätze, die wir prüfen:
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- Ein moderner, offener Warteraum mit Aufenthaltsqualität
- Ein mögliches Tourismus- oder Informationsangebot
- Eine autarke Einkaufsmöglichkeit für Pendler
- Perspektivisch auch ein Standort für die Ordnungspolizei
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Mir geht es nicht um eine Einzelidee, sondern um ein stimmiges Gesamtkonzept: mehr Sicherheit, mehr Ordnung und mehr Leben am Bahnhofsumfeld.
Natürlich würde ich dieses Projekt gern schneller umsetzen. Aber ich sage auch ehrlich: finanziell ist das im Moment nicht einfach. Wir arbeiten daran, Fördermittel einzuwerben, um die Maßnahme wirtschaftlich tragfähig zu machen. Entwicklung braucht nicht nur Ideen – sie braucht auch finanzielle Grundlage.
Das Bahnhofsgebäude steht dabei nicht allein. Mit dem neuen Fahrradparkhaus auf der Nordseite entsteht ein moderner Mobilitätsbaustein. Beide Projekte zusammen werten das Bahnhofsgelände deutlich auf und schaffen einen Ort an dem man gern ankommt. Damit ist das Bahnhofsumfeld noch nicht vollständig entwickelt. Aber es ist ein entscheidender Schritt.
Der Bahnhof kann wieder ein Ort werden, auf den wir stolz sind. Dafür setze ich mich ein.