Wenn man die Wahl hat zwischen einem Fürstenwalder, der sich seinen Mitbürgern verpflichtet fühlt und einem Kandidaten, der ein Parteienspektrum mit teils unvereinbaren politischen Ausrichtungen bedienen müsste, sollte die Entscheidung nicht schwer fallen. Matthias Rudolph hat für die dringend notwendige Haushaltskonsolidierung der Stadt den Mut auch zu unpopulären Maßnahmen bewiesen. Unterstützen wir ihn dabei, weiter Optionen abseits der Steuererhöhungs- und Enteignungsfantasien der Konkurrenz zu finden und dabei unabhängig von Lobbygruppen agieren zu können.
Andy Pankow
